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Wettbewerb der Berufskollegs um den „Goldenen Euro“

Regierungspräsidentin beglückwünscht Carl-Severing-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung

(Detmold), 19. April 2012. An einem Wettbewerb der Wirtschaftsgymnasien aus dem gesamten Regierungsbezirk Detmold um den „Goldenen Euro 2011“ haben Schüler von acht Wirtschaftsgymnasien teilgenommen. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl ließ es sich nicht nehmen, dem Gewinnerteam des Carl-Severing-Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung in Bielefeld zu gratulieren und mit einem von ihr gestifteten Pokal auszuzeichnen.

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Das Bild zeigt v.l.n.r.: Jasmin Gronwald, Studiendirektor Erwin Sandbothe (Bildungsgangleiter Carl-Severing-Berufskolleg), Fabienne Schimmel, Tobias Ibers (Fachberater Bezirksregierung Detmold), Mirco Stelbrink, Paolo Speich, Oberstudiendirektor Dr. Jörg Weber (Schulleiter Carl-Severing-Berufskolleg) und Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Mittwoch würdigte die Regierungspräsidentin die herausragenden Leistungen des „Unternehmensvorstands“ des Carl-Severing-Berufskollegs aus Bielefeld mit Jasmin Gronwald, Fabienne Schimmel, Paolo Speich und Mirco Stelbrink. Mit ihrer Strategie der niedrigen Herstellungskosten und geringen Lagerbestände verbunden mit dem stetigen Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten konnten sie sich gegen ihre Konkurrenz durchsetzen. Auf Platz zwei folgte das Hanse-Berufskolleg in Lemgo, dicht gefolgt vom Berufskolleg Lübbecke.

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Schulliga-News
2. Platz der Fußball-Schulmannschaft beim Regionalfinale in Paderborn!

Unglückliche Schulliga-Finalniederlage der Fußball-Schulmannschaft des Carl-Severing-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung

(sde) Eine großartige Leistung der Fußball-Schulmannschaft wurde leider nicht mit einem Finalsieg und der damit verbundenen Qualifikation für das Bundesfinale in Wiesloch belohnt. Die Kräfte ließen nach einer anstrengenden Vorrunde und zwei Hauptrundenspielen im Finale zu sehr nach und man verlor unglücklich mit 4:7 gegen das Immanuel-Kant Gymnasium aus Bad Oeynhausen.

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Auf dem Bild die erfolgreiche Mannschaft (von hinten links):
Kai Niklas Janz, Dennis Kipp, Ömer Kolcu, Julius Ganz, Berat Satilmis, Tayfun Asma Engin
vorne: Pascal Sanio, Samuel Tuffar, Emre Kadi

Das Immanuel-Kant Gymnasium war als Vorrundenerster direkt für das Finale qualifiziert und hatte so die nötigen Kräfte gespart.
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Podiumsdiskussion zum Thema „Integration“
Die Schülervertretung (SV) des Carl-Severing-Berufskollegs veranstaltete mit den Schülerinnen und Schülern der Höheren Handelsschule und des Wirtschaftsgymnasiums eine Podiumsdiskussion zum Thema „Integration". Dazu hatte sie fachkundige Gäste aus der Bielefelder Lokalpolitik und Kulturszene eingeladen: Hasan Kasaz, Jurastudent aus Bielefeld, er wurde Anfang des Jahres vom Bundespräsidenten Chr. Wulff für sein ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet, Hannah Wenkel (SPD), Michael Lesemann (Veranstalter des Carnival der Kulturen), Magda Aksamit (CDU).

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Foto: Der Schulleiter, Dr. Jörg Weber, begrüßt die Gäste und Schüler zur Podiumsdiskussion mit dem Thema „Integration". Im Hintergrund die drei Moderatoren, ganz links Dominik Werner, Hauptinitiator der Veranstaltung, Jasmin Gronwald, Tuba Yildiz

In seiner Begrüßung wies der neue Schulleiter des CSB für Wirtschaft und Verwaltung, Dr. Jörg Weber, darauf hin, dass an der Schule 39 verschiedene Nationalitäten vertreten sind. Aus dieser großen kulturellen Vielfalt resultieren im Schulalltag „interkulturelle Differenzen", die es auszugleichen gilt. Hasan Kasaz bezeichnete sich als Bielefelder mit türkischen Wurzeln für den Integration gelebte Demokratie darstellt. Hannah Wenkel berichtete aus ihrer kürzlich fertig gestellten Masterarbeit mit dem Thema „Politik der Stimmlosen", dass die Integration der ersten Generation von Ausländern verbessert werden müsse, für diese Menschen verbesserte Angebote gemacht werden müssten.
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Neue Schulleitung am CSB Wirtschaft und Verwaltung
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(Michael Popp und Dr. Jörg Weber)

(Artikel aus der Neuen Westfälischen vom 09.03.2012)
An der Spitze des Carl-Severing-Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung steht seit kurzem ein Mann mit sportlicher Erfahrung. Der Pädagoge und Ex-Armine Jörg Weber ist bereits seit 1. Februar Schulleiter, am 08.03.2012 traten er und sein Stellvertreter Michael Popp nun offiziell ihre neuen Stellen an.

Der neue Schulleiter dürfte zumindest den Fußball-begeisterten Bielefeldern kein Unbekannter sein. Während seiner sportlichen Laufbahn machte er als Trainer und Spieler unter anderem bei der Arminia und dem SC Paderborn Halt. Den Wechsel vom Fußballplatz an den Schreibtisch vollzog er allerdings schon 2003. Bis er seine Stelle als Schulleiter am Carl-Severing antrat, war er am Lemgoer Hanse-Berufskolleg mit rund 1.600 Schülern tätig. Dort unterrichtete er Wirtschaft und Sport.

Erfahrung bringt er mit an das Berufskolleg in Bielefeld, er war schon in Lemgo stellvertretender Schulleiter. Trotzdem sagt Weber, dass er die Schule erst noch richtig kennenlernen müsse. Er setzte dabei auf die Hilfe seines Kollegen und Stellvertreters Popp.

"Wir haben in den ersten Wochen unserer Tätigkeit als Schulleiter die Anmeldungen für das kommende Schuljahr angenommen – nach rückläufigen Zahlen haben wir uns in diesem Jahr um 100 Prozent gesteigert", berichtet der 46-Jährige Weber. Ein möglicher Grund hierfür: "Das berufliche Abitur, das das Kolleg anbietet, umfasst noch drei Jahre und könnte damit eine Alternative zu dem verkürzten Abitur an einem Gymnasium sein", vermutet Schuldezernent Udo Witthaus.

Der neue stellvertretende Schulleiter Popp ist seit 1998 am rund 2.300 Schüler zählenden Kolleg. Der Lehrer war im Beratungsteam der Schule. Er möchte seine neue Aufgabe nutzen, um bestmöglich auf die Schüler einzugehen. "Uns ist die Individualität wichtig", sagt er. "Wir betrachten die Schule aus Sicht der Schüler." Popp lobt das Kollegium für seine motivierte Arbeit. "Meine Aufgabe ist es, diese Motivation voranzutreiben und zu unterstützen."

(Quelle: NW-news.de)
 
Realschulabschluss mit Q-Vermerk – und wie weiter?
Informationen für Eltern und Schülerinnen und Schüler der Realschulabschlussklassen!

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen!

Ihr Kind wird/Sie werden die Realschule voraussichtlich im Sommer mit der Fachoberschulreife verlassen. Viele Schülerinnen und Schüler werden auch den Qualifikationsvermerk (Q-Vermerk) für die gymnasiale Oberstufe erhalten und ihre Schullaufbahn mit dem Ziel der Allgemeinen Hochschulreife in der gymnasialen Oberstufe fortsetzen.

Mit dem Q-Vermerk stehen Ihrem Kind/Ihnen allein in Bielefeld zehn allgemein bildende Gymnasien zur Auswahl. Ihr Kind kann/Sie können sich aber auch für den Besuch des Wirtschaftsgymnasiums des Carl-Severing-Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung entscheiden, wo in drei Jahren die Allgemeine Hochschulreife und berufliche Fachkenntnisse im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung vermittelt werden. Das Abitur am Wirtschaftsgymnasium berechtigt – wie das Abitur am allgemein bildenden Gymnasium – zum Studium jeder Fachrichtung an allen wissenschaftlichen Hochschulen und Universitäten.

Aussagen ehemaliger Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums:
  • an der Uni-Bielefeld wurde mir das Fach Rechnungswesen im BWL-Grundstudium anerkannt.
  • Die Bank hat mir aufgrund meiner Schulbildung einen 2-jährigen Ausbildungsvertrag angeboten.
  • Aufgrund der vermittelten beruflichen Kenntnisse am Berufskolleg fiel mir die kaufmännische Ausbildung wesentlich leichter als meinen Mitschülerinnen und Mitschülern.

Weitere Informationen bietet unsere Informationsbroschüre als Download im PDF-Format (hier klicken).

 
KMK-Fremdsprachenzertifikate

(KMK: Kultusministerkonferenz)

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Verbessern Sie Ihre berufliche Handlungskompetenzen, Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und seien Sie gerüstet für die Anforderungen der Globalisierung. Bei dem KMK-Fremdsprachenzertifikat handelt es sich um eine zentral gestellte Prüfung für Auszubildende aus den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung sowie spezielle Aufgaben für Kaufleute im Bereich Tourismus und im Einzelhandel. Dieses besondere Zertifikat stellt die berufsbezogene Fremdsprachenkompetenz in den Mittelpunkt und entspricht den europäischen Standards.

Die Prüfung, die einen schriftlichen und einen mündlichen Aufgabenteil umfasst, ist freiwillig und findet im Frühjahr jeden Jahres statt. Sie ist allen Auszubildenden zugänglich, die sich in der Sprache Englisch für das Zertifikat fit fühlen.

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